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Samstag, 29. April 2017
26. Shorty-Schwimmen in Dorsten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Christopher Lissek   
Montag, 27. Februar 2017

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Viele junge Talente tummeln sich derzeit auf den Bahnen der Marler Schwimmsportfreunde. Zu einer vielfältigen Förderung der Kids gehört vor allem auch Wettkampferfahrung. Diese holten sich die Nachwuchssportler beim 26. Shorty-Schwimmen in Dorsten.

Mit 20 Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren reiste der Trainerstab der SG um Kathrin Strube und Corinna Löffler ins nahgelegene Wulfener Schwimmbad. Die Ziele waren dabei eindeutig: „Wir erwarten solide Leistungen und gute Platzierungen von unseren Kids.“, so Strube. Trotz kleinerer Fehler bei der Umsetzung des Gelernten räumten die Schwimmer alle aufkommenden Zweifel aus dem Weg. Insgesamt holten die Marler 31 Mal Edelmetall, davon sogar elf Gold- und neun Silbermedaillen.

 

Besonders stach dabei die Leistung von Mika Mertens und Lisa-Marie Wolf (beide 2005) hervor. Sie schafften es, jeden ihrer fünf Starts mit einer Bestplatzierung abzuschließen und sammelten allein zehn Medaillen für das SG-Team. Mika erreichte mit seiner persönlichen Bestzeit über 50m Freistil sogar die punktbeste männliche Leistung und gewann einen der begehrten Ehrenpokale der Veranstaltung. Garanten für Medaillenplätze waren außerdem Blanca und Maja Brune (beide 2006), Samira Streckies (2008) und Berit Strube (2009). Sie sammelten weitere 14 Auszeichnungen für die SG SSF Marl-Hüls. Image

Etwas enttäuscht waren die Aktiven über den Ausgang der Staffel-Wettbewerbe. Über 4x 25m Freistil des Jahrgangs 2008/2009 erreichten die Marler nur den fünften Platz. Am Ende fehlten drei Sekunden für den Sprung auf das Podest. Auch die 8x 50m Freistil-Staffel konnte den Erwartungen nicht gerecht werden. Nach einem spannenden Rennen landete das heimische Team auf dem zweiten Rang hinter der starken Mannschaft aus Bottrop. Drei Sekunden trennten auch hier die Titelfavoriten voneinander. „Es ist schade, dass es nicht gereicht hat. Dennoch sind wir zufrieden mit der Leistung unserer Athleten.“, so Corinna Löffler.

 
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