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Montag, 29. Mai 2017
Stellungnahme zur einseitigen Kündigung des Cheftraines durch das VfL-Hüls Präsidium PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von den Verantwortlichen und Trainern der SG   
Mittwoch, 26. Januar 2011
 

Erneut kam es gestern zu Unstimmigkeiten rund um die Wettkampfmannschaften und den Cheftrainer Mirko Bernhardt. Dies sind jedoch Unstimmigkeiten, die bereits im Sommer dazu geführt hatten, dass Aktive und Eltern sich versammelten, um den Vorständen zu zeigen, wie sehr sie hinter Mirko als Cheftrainer stehen. Unstimmigkeiten, die wie alle Aktiven und Eltern der SG dachten, längst aus dem Weg geräumt wurden.

Es hätte alles so schön ruhig beim Training laufen können, wenn es da nicht ein paar Querulanten gegeben hätte, die aus persönlichen Gründen mit dem Trainer unzufrieden waren und bereits seit mehr als einem Jahr versuchten, den Trainer zu diskreditieren. Angefangen von Störungen während des Trainings, haltlosen Anschuldigungen gegenüber dem VfL-Präsidium bis hin zu übler Nachrede in der Öffentlichkeit. Aus dieser Gruppe heraus wurde über den gesamten Zeitraum eine Ablösung des Trainers betrieben. Diesen Forderungen folgte nun das Präsidium des VfL und das ohne die restlichen Mitglieder des Schwimmvorstandes oder gar die restlichen Mitglieder zu befragen. Das jedoch die Mehrheit der Schwimmer mit dem Trainer mehr als zufrieden ist, zeigte sich gestern Abend erneut, als spontan eine große Gruppe von Schwimmern und Eltern am Hallenbad erschien um ihren Ärger über die Kündigung Ausdruck zu verleihen. Nur der versammelten Unterstützung der Mehrheit aller Mitglieder war es im Sommer bereits zu verdanken, dass der Trainer nicht von sich aus die Zusammenarbeit beendete und so hoffen auch dieses Mal alle, dass Mirko seinen Job bei uns weiter ausführen wird und sich nicht durch die Querulanten vertreiben lassen wird.

Abgesehen davon, dass zur Zeit noch geprüft werden muss, ob eine Kündigung des Trainers überhaupt in dieser Art und Weise durchsetzbar ist, darf es nicht unausgesprochen bleiben, mit welcher Respektlosigkeit das VfL Präsidium in dieser Angelegenheit vorgegangen ist. Es zeugt von einer unglaublichen Verlogenheit und fehlendem Anstand, wenn gegenüber dem Trainer, einem Teil des Abteilungsvorstandes und den Vorständen der anderen Vereine der SG SSF noch bis zuletzt, z.B. während der Stadtmeisterschaft am 23.01.2011 von Lösungsmöglichkeiten und Gesprächsbedarf geredet wird, aber die Kündigung bereits beschlossen ist. Ein neuer Trainer wurde bereits im Dezember gesucht und die Kündigung bereits am 12.01. aufgesetzt. Um das Ganze zu krönen, wurde diese aber erst am 24.01. abgeschickt, um während der Stadtmeisterschaft eine heile Welt präsentieren zu können.

Dies führte gestern auch dazu, dass Marcus Maicher als Geschäftsführer und Annika Schröer als sportliche Leitung der Schwimmabteilung im VfL mit sofortiger Wirkung von ihrem Ämtern zurück getreten sind. Und auch ein Großteil der Schwimmer und deren Eltern ließen gestern bereits verlauten, dass sie so nicht mit sich umspringen lassen und dem VfL die Mitgliedschaft kündigen werden.

Und so bleibt in dieser so wichtigen Trainingszeit vor den DMS nur noch zu sagen:

In welchem Rahmen die SG in Zukunft bestehen wird, zeigt sich in den nächsten Wochen. Aber eines ist gewiss: Mirko Bernhardt wird weiterhin Trainer der Wettkampfmannschaft bleiben, denn er genießt weiter vollstes Vertrauen der Aktiven, Eltern und vor allem der Vorstände der restlichen SG.

Denen die mit ihrem Intrigenspiel zu dieser Situation beigetragen haben und sich nun auf dem Rücken der Nachwuchsschwimmer über ihren Erfolg freuen, sei gesagt, dass sich solches Verhalten meistens auf Dauer rächt.

 
 
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